Jazztheke – Jazz in Mainz und Wiesbaden. Alle Konzerte, Sessions, Locations, News, Bilder und Videos immer aktuell. Wir sind die Szene – folge uns!

Facebook • Instagram • YouTube

 

«
»
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
1
  • Ganz schön Jazz mit Trio 22
    21:00 -23:00
    01-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt frei (Wir geben den Spendenhut herum)

    Das Trio 22 formiert sich im klassischen Verbund mit Kontrabass und Schlagzeug um den Mainzer Gitarristen Jens Mackenthun.
    Der Sound des Trios ist der Tradition der Jazzgitarre verbunden, bewegt sich aber dennoch am Puls der Zeit. Melodiös und Harmonisch entsteht ein ruhiger Fluss, der die Musik nie stillstehen lässt und eine breite Dynamikspanne in jede Richtung offen hält.
    Komponiertes und Improvisiertes stehen in einem wunderbar ausbalancierten Verhältnis. Die Musiker kultivieren dadurch ein echtes Interplay, dass sich fernab der ausgetretenen Rollenklischees bewegt.

    https://www.facebook.com/jazztrio22

2
3
  • Thalhaus Session
    20:00 -23:00
    03-05-2017-20-05-2017

    Nerotal 18, 65193, Wiesbaden, Deutschland

    Nerotal 18, 65193, Wiesbaden, Deutschland

    Die Jazz Session, die einmal im Monat und bei freiem Eintritt Zuhörer und Musiker gleichermaßen einlädt zu spontanem Musikmachen auf der Bühne im Café Löwenherz. Eine Rhythmusgruppe zusammen mit dem Saxophonisten und Moderator Paolo Fornara eröffnet den Abend und alles andere wird sich weisen. Aber immer ist es ein Konzert, das es so und mit diesen Formationen nur einmal geben wird, wenn nämlich Musiker aus der Rhein-Main-Szene an diesem Abend unverabredet zusammenkommen und notierten und improvisierten Jazz machen.

     

    Eintritt FREI

  • Session: Alejandro Carlevaro Trio
    22:00 -23:00
    03-05-2017

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Jazz Rock


    Die drei Mainzer Musiker Max Lüttich (Schlagzeug), Steffen Worch (Bass) und Alejandro Carlevaro (Gitarre) spielen sowohl Klassiker des Jazzrock als auch die ein oder andere Eigenkomposition. Mit einer feinen Portion Groove, Virtousität und Dynamik bietet das Trio ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.

    Alejandro Carlevaro – Gitarre

    Steffen Worch – Bass

    Max Lüttich – Schlagzeug

4
  • Tonbruket (Schweden)
    21:00 -23:00
    04-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

     

    Die schwedische Band Tonbruket hat sich über drei Alben die Reputation von unerschrockenen Gratwanderern zwischen progressivem Rock, avantgardistischem Folk und scheuklappenfreiem Jazz erspielt. Möglich war das, weil in dem Quartett vier Individualisten zusammenkamen, die sich in verschiedenen Kontexten bereits einen Namen erspielt hatten und ihre Erfahrungen hier neu montieren konnten. Bassist Dan Berglund hatte im Esbjörn Svensson Trio den Jazz neu erfunden, Gitarrist Johan Lindström ist eine flexibel einsetzbare Wunderwaffe auf allen nur denkbaren Saiteninstrumenten, Keyboarder und Geiger Martin Hederos gehört zu „The Soundtracks Of Our Lives“, einer der bekanntesten schwedischen Rockbands, und Drummer Andreas Werliin tritt mit Bands wie „Fire!“ und „Wildbirds & Peace Drums“ verschiedene Pfade von Song- und Free-Avantgarde aus.

5
6
7
8
  • Ganz schön Jazz mit Florian Weiss’ Woodoism
    21:00 -23:00
    08-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt frei (Wir geben den Spendenhut herum)

    Es knorzt und knirscht und knistert und knackt, wenn Florian Weiss mit seiner Band „Woodoism“ durch das Unterholz des Jazz stapft. Die vier jungen Musiker vermögen es, auch ohne Harmonieinstrument Licht in die dunkelsten Winkel zu bringen und dabei die Hand des Zuhörers nicht loszulassen. So folgt man der Band in ihr musikalisches Buschwerk und lässt sich seine Gedanken von den Kompositionen des jungen Bandleaders zu einer abendfüllenden Geschichte ausspinnen.

    https://florianweiss.ch/

9
10
  • Session: Trio Schumacher
    22:00 -23:00
    10-05-2017

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Bossa Nova/Swing/Blues

    Das Trio um den Mainzer Bassisten Niklas Schumacher setzt sich größtenteils mit Standardwerken aus dem Realbook auseinander. Auf dem Programm stehen einige entspannende Werke von Antonio Carlos Jobim, ein paar eigene Stücke, viel Blues und Swing und ein lockerer Abend, bei dem jeder willkommen ist. Im Anschluss an den Auftritt ist wie gewohnt Session.

    Niklas Schumacher (b)

    Johannes Wolf (p)

    Steve Nanda (dr)
11
12
  • 1000 – anthems to work on a good end
    20:00 -22:00
    12-05-2017

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland

    Jan KlareDE – reeds
    Bart MarisBE – trumpet
    Wilbert de JoodeNL – bass
    Michael VatcherUS – percussion

    1000, sprich: tausend, ist eine internationale Band – kein “Projekt”, sondern eine “working band”. Die Gruppe trägt diesen Namen, weil 1000 eine so grosse Zahl ist.
    Das Quartett wurde 2004 gegründet und „rekomponierte“ zunächst klassische Kompositionen. 2015/16 entstand die Idee zu einem neuen Repertoire, das sich mit Nationalhymnen befassen sollte.
    Hymnen sind identitäts- und gemeinschaftsstiftend, zudem ist das Spielen einer Hymne unmittelbar ein politischer Akt. Karl Heinz Stockhausen bezeichnet Nationalhymnen als „das Populärste, was es überhaupt gibt“.

    Das Quartett, bestehend aus dem „Rythmus-Dream-Team” de Joode/Vatcher und den „musikalischen Zwillingen” Maris/Klare, ist in der improvisierten Musik beheimatet, beschäftigt sich aber eingehend mit Kompositionen u.a. von Klare, Ravel und Pergolesi.
    Bei “1000″  gehen  Komposition und ihre improvisatorische Weiterentwicklung Hand in Hand, die Band schafft es meisterlich, einer gerade aufkeimenden Idee durch ein Higgs-Teilchen Masse zu geben und ins komponierte Universum zu überführen. Das Repertoire ist komplex, doch niemals statisch –  die Musik bleibt immer handfest.

    “One finely balanced and continually surprising ensemble. Definitely recommended.” Stuart Kremsky, Cadence

     more info

     listen

    Freitag, den 12.05.2017
    um 20:00 Uhr
    Kostenbeitrag € 15*/17,– (VVK*/AK):

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
    *incl. aller VVK-gebühren!

     Tickets

13
  • The Art of Two
    20:00 -22:00
    13-05-2017

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Burkard Kunkel – Zither, Bassklarinette, Bassetthorn

    Vitold Rek – Kontrabass, Mandoline, Gesang

     

    Das Duo „The Art Of Two“ besteht aus zwei Protagonisten der Frankfurter Jazzszene

    und ist auf der Suche nach unbekanntem Terrain.

    Vitold Rek, * 1955, polnischer Kontrabassist, Meister des Bogenspiels, hessischer

    Jazzpreisträger 2013, seit den 90ern sesshaft im Rhein-Maingebiet, zählt zu den

    Säulen der europäischen Jazzszene. Nach einer klassischen Ausbildung an der

    Musikakademie Krakau spielte er mit vielen bedeutenden Jazzmusikern wie Tomasz

    Stanko, Charlie Mariano, John Tchicai, Karl Berger, Albert und Emil Mangelsdorff

    und dem HR Jazz-Ensemble.

    Burkard Kunkel, * 1967, gibt der Frankfurter und deutschen Jazzszene seit 1991

    immer wieder neue Impulse. 1996 erhielt er das Arbeitsstipendium Jazz der Stadt

    Frankfurt. Neben dem Bassetthorn und der Bassklarinette setzt er immer öfter die

    Zither in unkonventioneller Weise ein. Zusammenarbeit mit Bob Degen, Rüdiger Carl,

    John Schröder, Valentin Garvie, Rotem Bereich und dem HR Jazz-Ensemble.

     

    Die Besetzung des Duos ist ein Unikum der Jazzgeschichte. Eingängige Themen,

    balladeske Stimmungen, aber auch sperriges Material, Innovatives weit ab von

    gängigen Klischees, Musik irgendwo zwischen Jazz, neuer Musik, Blues, Folk und

    improvisierter Musik klingt an und zeigt, dass Jazz noch lebt.

    In „The Art Of Two“ sind zwei Musiker zu hören, die über einen großen und

    vielfältigen musikalischen Wortschatz verfügen. Die besondere Intimität der Duo-

    Besetzung wird den Dialog dieser zwei außergewöhnlichen Musiker zu einem

    Erlebnis werden lassen.

14
15
  • Ganz schön Jazz mit Just another foundry
    21:00 -23:00
    15-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt frei (Wir geben den Spendenhut herum)

    Eine Foundry, eine Manufaktur, eine Gießerei. Industrielle Großeinrichtungen, die darauf fokussiert sind, ihre Produkte mit engen Toleranzen durch die Retorten zu jagen. Dabei immer ein Ziel vor Augen: dass ein Werkstück dem anderen bis in die molekulare Struktur gleicht. Ganz anders verhält es sich jedoch mit JUST ANOTHER FOUNDRY! Das Ziel welchem das Kölner Trio entgegenstrebt, unterscheidet sich deutlich von dem der Gießerei. Es geht um Vielfalt, Wohlgestalt und die eigenen Wurzeln. Die Gruppe selbst hat sich in der Zeit des Zusammenspiels zu einer Einheit entwickelt.

16
17
  • Session: Milosh Manouche
    22:00 -23:00
    17-05-2017

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Gypsi

    Jazz

     
    Das Mainzer Gypsi-Jazz Ensemble wurde 2010 von Lukas Roos und Jens Mackenthun gegründet.
    Im Programm finden sich neben einer Vielzahl von Genreklassikern auch immer mehr Adaptionen von bekannten Titeln aus anderen Stilrichtungen, wie z.b. Filmmusik, Pop und Rock. Für das Publikum bleibt es auf jeden Fall spannend zuzusehen, wie die Band mit viel Spielwitz und Virtuosität dem Gypsy-Jazz ihren Stempel aufdrückt.
    Wenn Sie die Musik Django Rheinhardts lieben, sollten man sich „Milosh Manouche“ unter keinen Umständen entgehen lassen. 
     
     
    Miriam Ast – Gesang/Saxophon

    Lukas Roos – Gitarre

    Jens Mackenthun – Gitarre

    Maurice Kuehn – Kontrabass

    Mathias Demmer – Saxophon

18
19
20
21
22
  • Ganz schön Jazz mit MINORITY
    21:00 -23:00
    22-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt frei (Wir geben den Spendenhut herum)

    Inspiriert von zeitgenössischen Leitfiguren der internationalen Szene entstehen eingängige Melodien, farbige Harmonien und anspruchsvolle Rhythmen, welche Komplexes und Einfaches auf kunstvolle Art und Weise vereinen.
    Geprägt von starker Interaktion und Kommunikation, schaffen die Musiker durch eigene Kompositionen eine individuellen Klangsphäre, die Tradition und Moderne verspielt verbindet. Hip, nonchalant und unvoreingenommen begeistert es das Publikum mit einem Bandsound, der Raum gibt für virtuose Improvisationen, gewagte Spannungsbögen und starken Grooves – eine Begegnung mit Augenzwinkern.

23
  • Tonkult jammt: Jazz Session ESG
    21:30 -23:30
    23-05-2017

    ESG Mainz, Am Gonsenheimer Spieß, Mainz, Deutschland

    ESG Mainz, Am Gonsenheimer Spieß, Mainz, Deutschland

    Die Mainzer Jazzmusiker Jens Mackenthun (git), Bastian Weinig (bass) und Max Jentzen (drums) bilden seit Anfang 2015 das Trio 22. Alle drei in der Rhein-Main-Jazzszene aktiven Musiker tragen durch ihren individuellen Sound und ihren reichhaltigen musikalischen Erfahrungsschatz zum abgerundeten Gesamtklang des Ensembles bei.
    Die Kompositionen von Jens Mackenthun geben den Musikern Raum sich einzubringen aber auch zurückzunehmen. Mainstream-Jazz zum Zurücklehnen und Genießen, der gleichzeitig immer wieder durch virtuose Passagen und dynamische Ausbrüche mitreißt.

    Das Trio 22 formiert sich im klassischen Verbund mit Kontrabass und Schlagzeug um den Mainzer Gitarristen Jens Mackenthun.
    Der Sound des Trios ist der Tradition der Jazzgitarre verbunden, bewegt sich aber dennoch am Puls der Zeit. Melodiös und Harmonisch entsteht ein ruhiger Fluss, der die Musik nie stillstehen lässt und eine breite Dynamikspanne in jede Richtung offen hält.
    Komponiertes und Improvisiertes stehen in einem wunderbar ausbalancierten Verhältnis. Die Musiker kultivieren dadurch ein echtes Interplay, dass sich fernab der ausgetretenen Rollenklischees bewegt. (Simon Werner)

    Nach der Openerband ist wie immer Session

24
25
26
  • Gianluigi Trovesi & Gianni Coscia
    19:00 -22:00
    26-05-2017

    Frankfurter Hof Mainz, Augustinerstraße, Mainz, Deutschland

    Frankfurter Hof Mainz, Augustinerstraße, Mainz, Deutschland

    Jazz, Weltmusik

    Das unwiderstehliche Duo Gianluigi Trovesi und Gianni Coscia bewegt sich mit augenzwinkernden Anspielungen durch die Welt der italienischen Musik. Da stolpert Pinocchio auf der Suche nach etwas Essbarem über die Bühne, ein Hauch von Filmmusik weht vorbei und Melodien italienischer Opern flattern ins Ohr.

    Die herzzerreißenden Töne der Klarinette Trovesis schwingen sich in die Luft während unten Coscias Akkordeon wummert und sich schneller und schneller ebenfalls in die Höhe schraubt, um mit der Klarinette um die Wette zu singen.

    In ihren Improvisationen gelangen Trovesi und Coscia ans Herz jedes Stückes und erweitern seinen Horizont, aber sie lieben es auch, spitzbübisch mit den Klängen zu spielen. „Was unsere Zusammenarbeit ausgelöst hat,“ sagt Trovesi,“war der Klang, der Klang des Akkordeons, der Klang der Klarinette. Und wir leben diese Klänge gemeinsam, um eine Geschichte zu erzählen, mit Poesie, mit Delikatesse, mit Humor.“

    Umberto Eco, ein Freund der beiden Musiker, sagt über ihre Musik: „Dies also wäre ein Weg, die Kunstmusik populär und die populäre kunstvoll zu machen. Und fragen wir uns jetzt nicht, in welchen Tempel wir die Stücke von Trovesi und Coscia stellen sollen. An der Straßenecke wie im Konzertsaal würden sie sich gleichermaßen zu Hause fühlen.“

    Eintrittspreise: VVK 22,- / AK 26,- €
    (Alle angegebenen Preise im Vorverkauf zzgl. VVK-Gebühr)

    TICKETS

27
28
  • Haberecht 4
    19:45 -22:00
    28-05-2017

    Cannot determine address at this location.

    Cannot determine address at this location.

    Das Modern Jazz Quartett um Kerstin Haberecht mit Nicolas Hering (Piano), Bastian Weinig (Bass) und Mathis Grossmann (Schlagzeug) widmet sich hauptsächlich den geradlinigen Eigenkompositionen der Saxophonistin. Beein usst durch zahlreiche musikalischeVorbilder, übersetzt die Formation in ihren Stücken prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Stim- mungen oder assoziative Details in eine eigene musikalische Sprache. Dabei präsentiert sie sowohl die sanfte gesangliche als auch die energisch perkussive Seite ihres Sounds.

    Unterstützt wird Kerstin Haberecht von einer Rhythmus- gruppe, die mit ihren verschiedenen Charakteren maßgeblich den Gesamtklang der Gruppe beein usst. Die Band hat Titel ihrer hochgelobten Debüt-CD „Essence“ im Gepäck. Man darf gespannt sein auf diesen Abend!

    Der Pfarrgarten der Ignazkirche bietet mitten in der Mainzer Altstadt (Kapuzinerstraße) einen idyllischen Rahmen für die entspannten und dennoch musika- lisch anspruchsvollen Sommerabende der „Jazz Sere- naden“: Konzerte mit renommierten Musikern aus der Jazzszene des Rhein-Main-Gebiets, die inzwischen weit mehr als Geheimtipps unter Mainzer Jazzfreun- den sind! In kulinarischer Hinsicht stehen Wein, Bretzeln und Spundekäs auf dem Programm.

    Die Konzerte beginnen jeweils um 19:45 Uhr, wobei die Musiker mit einigen musikalischen Akzenten schon in der Abendmesse um 18:30 Uhr zu erleben sind.

  • SCOTT HENDERSON TRIO (USA/F)
    20:00 -22:00
    28-05-2017

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    SCOTT HENDERSON (guitar)  Romain Labaye (bass)  Archibald Ligonnière (drums)
    INFO: http://www.jazz-mainz.de/Scotty.html
    TICKETS: http://www.jazz-mainz.de/Scotty-tickets.php

    SCOTT HENDERSON (guitar)
    Born in 1954, Scott Henderson grew up in an era where blues-rock was at it’s peak. His formative musical years took place in South Florida where he played the clubs with various bands, playing everything from Led Zeppelin to James Brown. As he was learning his instrument, Henderson was influenced by Jimmy Page, Jeff Beck, Jimi Hendrix, Ritchie Blackmore, and his favorite blues guitarist Albert King. Even though Henderson claims to be more of a blues-rock player, it was the influence of jazz that led him to the style of playing and composing that he is now famous for.
    Scott studied arranging and composition at Florida Atlantic University, then moved to Los Angeles in 1980. He toured and recorded with Chick Corea’s Elektric Band, violinist Jean-Luc Ponty, and was pleased to get the opportunity to work for four years with one of his favorite musicians, Weather Report’s Joe Zawinul. He recorded two albums with the Zawinul Syndicate, „The Immigrants“ and „Black Water“. Henderson formed the legendary band Tribal Tech in 1984 with bassist Gary Willis, and recorded ten critically acclaimed albums. The most recent recording is „Tribal Tech X“ released in March 2012.
    In 1991, Scott was named by Guitar World as the #1 Jazz Guitarist, and in January 1992, he was named #1 Jazz Guitarist in Guitar Player’s Annual Reader’s Poll. His first solo blues album „Dog Party“, a welcome retreat to his musical roots, won best blues album of 1994 in Guitar Player Magazine. His next solo albums „Tore Down House“ and „Well to the Bone“ paired Henderson with legendary vocalist Thelma Houston. „Vibe Station“, Henderson’s latest and most accomplished work as a leader, is an instrumental trio record featuring Travis Carlton on bass and Alan Hertz on drums. The trio has toured extensively throughout the world in over 50 countries, playing music from the solo albums as well as some of Henderson’s music recorded by Tribal Tech.
    Scott has also released two albums with Vital Tech Tones, a trio collaboration with bassist Victor Wooten and former Journey drummer Steve Smith. In 2009 he began touring worldwide with the HBC Trio, featuring bassist Jeff Berlin and drummer Dennis Chambers. Their first record „HBC“ was released in October 2012.
    As is often the case with a musician of Scott’s caliber, the demand is great that he share his knowledge with the current generation of guitarists. He is on the faculty at Musician’s Institute in Hollywood, where his Open Counseling sessions are some of MI’s most popular. Scott has also written columns for Guitar Player Magazine and many other guitar publications. Alfred Publishing has released Henderson’s instructional DVD entitled „Scott Henderson – Jazz Rock Mastery“, and his first transcription book „The Scott Henderson Guitar Book“. His other two transcription books, „The Best Of Scott Henderson“ and „Scott Henderson – Blues Guitar Collection“ are available through Hal Leonard Publishing, as well as his instructional book „Jazz Guitar Chord System“, a revolutionary way for students to study the pluralities of jazz harmony.

    Romain Labaye (bass)
    Romain is a French bass player, born in Rouen, Normandy, living in Paris. He is a total self-taught musician. He started by playing the drums at the age of 2, and finally entered a local music school in Rouen at 6 to learn the basics. He studied drums/percussions with french percussionist Jean-Marc Quillet, who gave him many advices to improve his playing and the ear but never really taught how to play the drums. He also made him discover jazz, and introduced him to some great musicians like Michel Portal, Ramon Lopez, Laurent Dehors… At 11, Romain started to play with some local musicians in Normandy as french saxophonist Laurent Dehors or pianist Pierre Gaudin. Romain started playing the bass at the age of 14 after he heard Weather Report’s tunes Birdland and Nubian Sundance. Very impressed, he became totally devoted to this music and especially devoted to Jaco Pastorius, which he learned a lot from, just by listening to him and trying to do his best to sound good. Romain is also a great connoisseur of Joe Zawinul’s music, which he loves to play on keyboards. From then, bass became his main instrument, and his influences are not only Jaco. Linley Marthe, Alphonso Johnson, Marcus Miller, Sting, Paul McCartney, Neil Jason, Stanley Clarke, and Paul Jackson influenced his style. At this time, music became the most important thing in his life more than anything else and he decided to make it his profession. The music of Joe Zawinul, Herbie Hancock, Brecker Brothers, Wayne Shorter, Al Jarreau, Chick Corea, The Police, Michael Jackson and The Beatles has deeply influenced him too. In 2011, he moved to Paris to enter the famous Conservatoire National Supe´rieur de Musique de Paris, and he attended courses from Riccardo Del Fra, Glenn Ferris, Herve´ Sellin… He left after one year to go on his own and started playing with some of the famous names of the Parisian Jazz Scene and toured a lot in Europe, North Africa and Asia. He is, since 2013, the main bass player in Nguyen Le’s bands “Songs Of Freedom”, “Celebrating Jimi Hendrix” and the most recent project is “Celebrating the Dark Side of the Moon”.
    Through the years, Romain has performed with Nguyen Le (F), Mario Canonge (F), Rocco Zifarelli (It), Francis Lassus (F), Paco Séry (F), Grégory Privat (F), Karim Ziad (Alg), Chander Sardjoe (NL), Gergo Borlai (Hun), Nicolas Viccaro (F), Alain Debiossat (F), Linley Marthe (Mauritius), Céline Bonacina (F), Stéphane Guillaume (F), Marc Ducret (F), Laurent Dehors (F), Philippe Sellam (F), Guillaume Orti (F), Ste´phane Galland (B), Jerry Le´onide (Mauritius), Yoann Schmidt(F), Archibald Ligonnière (F), Benjamin Petit (F), Christophe Cravéro (F), Damien Schmitt (F), François Faure (F), Daniel Zimmermann (F), Illya Amar (F), Himiko Paganotti (F), Romain Berguin (F), Fred Lopez (F), Fred Dupont (F), Francis Arnaud (F) Francois Constantin (F), Hervé Samb (F), Sylvain Gontard (F), Francesco Bearzatti (It), Federico Malaman (It), Vincent Bidal (F), Stéphane Huchard (F) Julian Getreau (F), Joon Switon (F), Jo Champ (F), Gabriel Gosse (F), Alex Roudaut (F), Martin Lefebvre (F), Omar El Barkaoui (F), Stéphane Edouard (F), Prabhu Edouard (F), Julia Sarr (S), Ousman Danedjo (F), Pierre Gaudin (F), Laurent Dehors (F), Tung Duong (Vietnam), Michel Fugain (F), Thierry Maillard (F), Dean Brown (US), Marvin « Smitty » Smith (US), Nina Attal (F) Scott Henderson (US)

29
  • Ganz schön Jazz mit Pauli + Session
    21:00 -23:00
    29-05-2017

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt frei (Wir geben den Spendenhut herum)

    An diesem Abend beehrt die Band um die Sängerin PAULI das schon schön und fusioniert Elektro, Pop und Jazz. PAULI bewegt sich in hohen Sphären, beleuchtet aber auch die tiefen und düsteren Seiten der Seele mit ihrer klaren Stimme. In der Besetzung von Gesang, Synthies, Gitarre, Bass und Drums kommen zuweilen auch HipHop und Groove-Elemente zum Vorschein.
    Danach ist Session – kommt vorbei und steigt ein!

30
31
  • Session: Tonwerkstatt – John Scofield Tribute
    22:00 -23:00
    31-05-2017

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Minimal Jazz ’n Electronics
    Die Tonwerkstatt tüftelt seid geraumer Zeit daran, Wege zu finden, Komponisten, die den jeweiligen musikalischen Werdegang der drei Bandmitglieder beeinflusst haben, ihre Referenz zu erweisen. Seit neuestem befassen sie sich mit John Scofield. Man darf gespannt sein auf ihre Interpretation – nur eines Bruchteils – des Œuvres eines der einflussreichsten Jazzgitarristen der letzten Jahrzehnte.


    Markus Krämer – Gitarre

    Rudolf Stenzinger – Kontrabass

    Alexander Zanabili – Schlagzeug & Percussion

Juni
Juni
Juni
Juni