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  • Max Clouth Clan
    20:00 -23:00
    05-10-2018

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Indian Jazz mit einer Prise Curry

     

    Max Clouth – Gitarre

    Andrey Shabashev – Keyboards

    Markus Wach – Kontrabass

    Martin Standke – Schlagzeug

     

    PRESSE:

     

    Exotische Perkussion, Sitarklänge, ein spielerischer Fusion-Sound…

    Rolf Thomas, JazzThing

     

    „Wo Jimi Hendrix und John Mclauglin als Paten winken, bewegt sich auch Max Clouth mit Fluggeschwindigkeit und scheinbar mühelos, wobei er nicht nur expressiv wilde Läufe, sondern auch sanftere Zwischentöne anschlägt.“

    Concerto (Österreich)

     

    „Immer reflektieren die Stücke, mehr oder weniger direkt, die Ästhetik des indischen Subkontinents. Beispielsweise adaptiert Clouth verwischte Töne der Sitar auf der Gitarre und baut solche typischen Klänge in seinen musikalischen West-Ost-Transfer ein…“

    Norbert Krampf, Frankfurter Allgemeine Zeitung

     

    „…in diesem organischen Band-Klang beeindruckt Max Clouth mit einprägsamen Melodien oder schnellen Fusion-Jazz-Linien, mal mit warmer Zerre oder im dumpfen Semiacoustic-Klang. Schöne offene wie dezente Ost-West-Fusion…“

    Gitarre und Bass

     

    „Erstaunlich gereifte und ganz und gar nicht an Weltmusik-Klischees orientierte Musik-Fusion… sorgfältig durchdachte und klanglich durchgestaltete musikalische Gebilde voller Zitate und Verweise…“

    Hans-Jürgen Linke, Frankfurter Rundschau

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  • EXTRA! – Hans Lüdemann TRIO IVOIRE „Desert Pulse“
    20:00 -23:00
    06-10-2018

    Friedrichstraße 16, Wiesbaden, Deutschland

    Friedrichstraße 16, Wiesbaden, Deutschland

    JazzArchitekt@60
    im Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden

    Hans Lüdemann TRIO IVOIRE „Desert Pulse“

    Hans Lüdemann, piano/virtual piano
    Aly Keita, Balaphon/Mbira
    Christian Thomé, drums/percussion/electronics

    Im Frühjahr 2017 ist das neue, inzwischen fünfte Album des TRIO IVOIRE mit dem Titel „Desert Pulse“ bei Intuition records erschienen.

    Im TRIO IVOIRE verschmelzen persönliche Wurzeln aus den Traditionen von Jazz, europäischer und afrikanischer Musik. Die Verbindung des afrikanischen Balafons mit Klavier, Schlagzeug und Elektronik schafft einen zeitgenössischen Sound ohne Vergleich. Das hat weniger mit traditioneller Musik als damit zu tun, künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten in einer globalisierten Welt zu finden. Einerseits geht es darum, traditionelle afrikanische Instrumente in die moderne Welt zu transportieren um auf der anderen Seite neuen Farben für das Klavier zu entdecken.

    Gemeinsam entsteht eine eigene Art von Musik jenseits der Klischees – ein lustvolles Spiel dreier außergewöhnlicher Musikerpersönlichkeiten zwischen Traditionen, Visionen und Experimenten. Besonders dort, wo afrikanische Polyrhythmik und europäische Polyphonie sich verbinden, oder wo die Gegensätze betont werden, entstehen die kreative Energien der Gruppe. Die musikalische Magie des TRIO IVOIRE verbindet Jazz zurück nach Afrika, in einer subtilen Balance zwischen reichen und komplexen rhythmischen und formalen Strukturen und einer emotionalen Tiefe „hinter den Tönen“, die berührt – sie zielt direkt in das Herz des Zuhörers.

    Hans Lüdemann ist Komponist, Pianist und Kopf des TRIO IVOIRE. Er gilt als „einer der eigenwilligsten und ausdrucksstärksten europäischen Pianisten“ (Jazz Podium) oder schlicht „einer der grossen Pianisten des zeitgenössischen Jazz“ (Hessischer Rundfunk) und  wurde 2013 mit dem „ECHO Jazz“ ausgezeichnet. Im TRIO IVOIRE  bringt er seine „erkennbar eigene Sprache“ (FAZ) auf dem Klavier in Verbindung mit  Aly Keita, dem „Magier des Balafons“ aus Elfenbeinküste/Cote d`Ívoire. Dessen Spiel ist an Energie und Ausstrahlung kaum zu überbieten. Mit ihm und Hans Lüdemann haben sich zwei verwandte Geister über kulturelle Grenzen hinweg gefunden. Schlagzeuger Christian Thomé verbindet die musikalischen Welten durch die Dynamik seines höchst geschmackvollen Schlagzeug-Spiels. Die von Lüdemann und Thomé sparsam eingesetzte Elektronik erweitert und kontrastiert die akustischen Instrumente.

    Hans Lüdemann tastet schon lange nach Afrika. Er lässt sich in seinen Kompositionen und Improvisationen von afrikanischer Musik inspirieren. 1999 machte er im Rahmen seiner Goethe-Instituts-Tournee durch Westafrika auch in der Elfenbeinküste („Cote d’Ivoire“) Station. In Abidjan traf er in einem Projekt des Goethe-Instituts Aly Keita. Ihre Premiere im Frühjahr 1999 wurde ein rauschender Erfolg.

    „Was für eine Trio-Besetzung: Piano, Balaphon und Percussion (…), eine weltweit einmalige Angelegenheit. Großartig jedenfalls, wie diese drei Musiker afrikanische und westliche Musikwelten zu verbinden wissen.(…) Was die drei da vollführen, ist eine Kernschmelze.  Es entsteht etwas regelrecht Neues. Jazz, verschmolzen mit afrikanischer Pentatonik und 12/8 Rhythmik, wie man es zuvor noch nicht gehört hat.“ Concerto, 8/2014 (4 Sterne)

    mehr info

    video

    Samstag, den 06.10.2018
    um 20:00 Uhr
    im Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden

    Kostenbeitrag € 19/20,– (AK/VVK*):

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online
    *incl. aller VVK-gebühren!

    Tickets

    mit freundlicher Unterstützung durch
    das Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden

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  • ACHTER mit Wanja Slavin, Ludwig Hornung und John Schröder
    20:00 -23:00
    12-10-2018

    ACHTER 2 – am Freitag, den 12.10.2018
    um 20.00 Uhr – Triebwerk Hornung

    Wanja Slavin – Saxophon, Klarinette
    Ludwig Hornung – Fender Rhodes, Kompositionen
    John Schröder – Schlagzeug

    Wanja Slavin, John Schröder und Ludwig Hornung bilden mit der einzigartigen Kombination aus Saxophon, Fender Rhodes und Schlagzeug das „Triebwerk Hornung“, dessen Bestreben es ist, stets ein hohes Maß an Energie, Abwechslungsreichtum und Dichte zu erreichen, was durch die intime Besetzung unterstützt, beziehungsweise forciert wird. Überbordende, ausladende Passagen haben ebenso eine Daseinsberechtigung wie lyrische und fragile Momente; die Kommunikation untereinander steht über Allem. Stilistisch dem Jazz verschrieben, finden sich Elemente des Rock, des Drum and Bass sowie der Freien Musik zusammen zu einem homogenen Gemisch, das den Hörer mal fordert, mal einlullt, jedoch nie langweilt.

    In John Schröder, längst einer der wichtigsten, versiertesten und einflußreichsten Musiker der deutschen Jazzszene, und Wanja Slavin, Echopreisträger, Innovator und festes Bestandteil des deutschen Jazzgeschehens, fand Initiator und Spiritus rector Ludwig Hornung, Stipendiat des Berliner Senats, die geeigneten Weggenossen, seine Klangvortsellungen umzusetzen.

    “ (…) Hier wird nicht nur voller Energie und Lust ausgelassen frei improvisiert, sondern Kommunikation in allen Facetten betrieben. (…) Grandios!“  – Jazz thing

    “ (…) Eine überraschende, spannungsgeladene Musik zwischen Retro und Moderne. Höhepunkte sind immer wieder die Zwiegespräche zwischen Ludwig Hornung und seinen kongenialen Partnern.“  – Jazzpodium

    Details
    Tickets

    video

    mit freundlicher Unterstützung durch
    das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst
    und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Wiesbaden

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und online

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  • HABERECHT 4
    20:00 -23:00
    13-10-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Das in dieser Form seit 2013 bestehende Modern Jazz Quartett um Kerstin Haberecht
    mit Nicolas Hering (p), Bastian Weinig (b) und Mathis Grossmann (dr) widmet sich
    hauptsächlich den schnörkellosen Eigenkompositionen der Saxofonistin.
    Beeinflusst durch zahlreiche musikalische Vorbilder übersetzt sie in ihren
    Kompositionen prägende Erlebnisse, außergewöhnliche Atmosphären oder kleine
    assoziative Details in ihre eigene musikalische Sprache. Dabei bereitet es ihr große
    Freude, sowohl die sanfte, sangliche als auch die energisch, perkussive Seite ihres
    Sounds zu präsentieren. Unterstützt wird sie hierbei von einer Rhythmusgruppe, die
    mit ihren verschieden Charakteren maßgeblich den Gesamtklang von HABERECHT 4
    beeinflusst.
    Die vier Musiker haben ihre Debut-CD „Essence“ (Jazzthing Next Generation Vol. 64)
    im Gepäck und stellen seitdem neu entstandene Stücke vor.

     

    Kerstin Haberecht (sax) – Nicolas Hering (p) – Bastian Weinig (b) – Mathis Grossmann (dr)

     
    www.haberecht4.com
    https://soundcloud.com/kerstin-haberecht/album-preview-essence-haberecht-4 https://www.haberecht4.de/media/

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  • Crazy Wednesday: Vibes Mit Peck
    21:00 -23:00
    17-10-2018

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Funk Soul Jazz

     

    Der Name ist Programm. Mit funky Vibes und Groove pur entführt euch das Quintett mit der Musik der Band Vulfpeck ins sonnige Los Angeles. Gönnt euch eine kleine Auszeit an der Westküste und lasst uns gemeinsam das QKaff frei nach dem Motto „Movin’ and Groovin“ zum beben bringen.

    Be there or be square!

    Sarah Pfaff (voc)   Simon Schaefer (git)   Valentin Melvin (p)   Michael Goldmann (b)   Eddy Sonnenschein (dr)

    danach Jazz Session
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  • Schwarz / Heid Duo, Köln
    20:00 -23:00
    26-10-2018

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Beruhend auf stetigem musikalischem Austausch und langer Freundschaft arbeiten Ferdinand Schwarz (*1997) und Darius Heid (*1999) seit Ende 2015 im Duo. Sie spielen Eigenkompositionen, in denen Improvisation und Entschleunigung entscheidende Rollen spielen. Gemeinsame Vorlieben aus Jazz, Minimal, Improvisierte, Neue oder Elektronische/Produzierte Musik sind dabei hörbare Einflüsse.

     

    Die Besetzung erlaubt ein sehr persönliches Spiel und große Freiheiten für beide Musiker, die durch diese fordernde Situation im Laufe der Zeit eine eigene Sprache entwickelt haben, deren Grenzen sie immer aufs Neue hinterfragen.

     

    Das Ferdinand Schwarz/Darius Heid Duo gewann bei der ‚Bundesbegegnung Jugend jazzt 2017‘ eine CD-Produktion mit dem Deutschlandfunk, sowie den Förderpreis der UDJ.

     

    Ferdinand Schwarz – Trompete, Flügelhorn, Electronics

    Darius Heid – Klavier, Laptop, Synthesizer

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  • Soleil Niklasson Quintet (Chicago / Bonn)
    20:00 -23:00
    27-10-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Die aus Chicago stammende charismatische Ausnahmesängerin Soleil Niklasson ist mit der Musik des Jazz, Gospel und Soul aufgewachsen und diese Authentizität spürt man auch in ihrer Musik in ihren Konzerten. Soleil ist eine spirituelle und temperamentvolle Sängerin, die es vermag, mit ihrer großartigen Stimme das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Soleil ́s Motto: „ My theme is to challenge the mind and move hearts!“
    Sie arbeitete bereits mit Legenden wie Oscar Brown Jr. Stan Getz, Billy Preston, Linda Hopkins und Rod Stewart zusammen und tourte durch Europa und die USA.
    Mit ihrer neuen hervorragenden Band, dem Soleil Niklasson Quintet, präsentiert sie ihre eigenen Songs, welche stilistisch vom Jazz, Blues, Soul, Gospel und Latin geprägt sind. https://www.soleilniklassonquintet.com/

     

    Soleil Niklasson – voc, Andreas Laux – sax, Sven Bergmann – p, Casper van Meel – b, Andreas Griefingholt – dr

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  • HALLOWEEN-special mit den GRANDSHEIKS feat. NAPOLEON MURPHY BROCK
    20:00 -23:00
    31-10-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Die GRANDSHEIKS, seit Jahren von Publikum und Presse gefeiert, zählen zu den besten Zappa-Tribute- Bands Europas. Jetzt treffen sie erneut auf NAPOLEON MURPHY BROCK! Bei ihren umjubelten Live- Auftritten lassen die GRANDSHEIKS Zappas geniale Kompositionen mit Spielfreude, ausgefeilten Interpretationen, raffinierten Arrangements und viel musikalischem Humor aufleben. NAPOLEON MURPHY

    BROCK – Sänger, Saxophonist, Flötist, Entertainer – Grammy Gewinner und berühmtester Frontmann von Zappas legendären „Mothers Of Invention“ tourt immer wieder seit 2012 mit dieser Band, weil:
    „The GRANDSHEIKS is the only band that can do the Roxy-stuff right!“
    Napoleon Murphy Brock’s comment after the GRANDSHEIKS-show in Switzerland 2015.

    Zu NAPOLEON MURPHY BROCK:
    played with Frank Zappa/Mothers from 1972 – 1984 and appeared on the albums:
    1974 Apostrophe (‚) (Saxophone, vocals)
    1974 Roxy & Elsewhere (Tenor sax, flute, lead vocals, co-writer of Dummy Up)
    1975 One Size Fits All (Flute and tenor sax, lead vocals on Florentine Pogen and Andy, background vocals on other tunes, flute on Inca Roads)
    1975 Bongo Fury (Saxophone, vocals)
    1976 Zoot Allures (Saxophone, vocals)
    1979 Sleep Dirt (Saxophone)
    1979 Sheik Yerbouti (Saxophone, vocals, background vocals)
    1984 Them or Us (Guitar, saxophone, vocals, harmony vocals)
    1984 Thing-Fish (Saxophone, vocals, cast)
    1988 You Can’t Do That on Stage Anymore, Vol. 1 (Saxophone, vocals)
    1988 You Can’t Do That on Stage Anymore, Vol. 2 (Saxophone, vocals)
    1989 You Can’t Do That on Stage Anymore, Vol. 3 (Saxophone, vocals)
    1991 You Can’t Do That on Stage Anymore, Vol. 4 (Saxophone, vocals)
    1991 You Can’t Do That on Stage Anymore, Vol. 6 (Saxophone, vocals)
    1996 Frank Zappa Plays the Music of Frank Zappa: A Memorial Tribute
    1997 Have I Offended Someone?
    2002 FZ:OZ (Tenor saxophone, vocals)

    played with George Duke, and appeared on the albums: 1976 Liberated Fantasies (Vocals)
    1978 Don’t Let Go (Vocals)
    1979 Follow the Rainbow (Vocals)

    1979 Master of the Game (Vocals) 2008 Dukey Treats (Vocals)

    Die Presse urteilt:
    „Die „Scheichs“ ziehen das Publikum in Zappas Bann. Das Sextett lässt die unsterblichen Zappa-Nummern frisch aufleben und erntet stürmischen Applaus!“ (Rhein-Zeitung)
    „Zappa für Kenner und Einsteiger. Die sechs Profis vermitteln die Genialität des Originals mit musikalischer Klasse und leidenschaftlicher Kreativität. Näher kann man dem avantgardistischen Genie Zappa nicht kommen!“ (Trierer Volksfreund)

    Jörg Heuser (guitar, voc) Daniel Guggenheim (sax, keyb)
    Maximilian Hilbrand (lead-voc) Thomas Schmittinger (guitar, voc)
    Andi Mertens (bass, voc) Christian Majdecki (drums)
    feat. NAPOLEON MURPHY BROCK (lead-voc, ts, fl) Zappa-alumni (1973-1984)

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