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< 2018 >
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  • Manu Katché
    19:00 -22:00
    02-02-2018

    Frankfurter Hof Mainz, Augustinerstraße, Mainz, Deutschland

    Frankfurter Hof Mainz, Augustinerstraße, Mainz, Deutschland

    Er ist einer der größten und wiedererkennbarsten Stilisten seines Instruments. Wegen seines speziellen Anschlags und seiner unverwechselbaren Mischung aus Eleganz und Kraft sitzt er für Weltstars aus Pop und Jazz an den Drums.

    Bis heute ist er Drummer der ersten Wahl für Peter Gabriel, prägte unter anderem dessen größten Hit ›Sledgehammer‹ und war zuletzt unbestreitbarer Mittelpunkt der Liveband auf dessen gefeierter ›Back to front‹ Welttournee. Ebenso bedeutsam ist seine langjährige Zusammenarbeit mit Sting – und wieder prägt seine Handschrift überdeutlich dessen größten Hit ›Englishman in New York‹. Zufall? Sicher nicht.

    Die Liste der Popgrößen, mit denen Manu Katché gearbeitet hat, ließe sich noch lange fortsetzen, doch: von Anbeginn zieht sich gleichermaßen der Jazz als roter Faden durch seine Karriere. Besonders bekannt wurde er als langjähriges Mitglied der Jan Garbarek Group.

    In seiner eigenen Musiksendung ›One Shot Not‹ auf Arte traf er außerdem als musikalischer Gastgeber auf zahllose Größen der unterschiedlichsten Musikrichtungen. Es gelingt in diesem Kontext ein seltener Spagat: Zum einen legt Manu Katché mit seinen so klaren und hochintensiven und zugleich federleichten und organischen Grooves das unverrückbare Fundament für die Band. Gleichzeitig setzt er ständig die für ihn so unverwechselbaren kleinen Akzente und Farbtupfer und fast melodischen, in ihrem Variantenreichtum schier unerschöpflichen Motive, die seinem Spiel eine einzigartige Musikalität verleihen.

    Besetzung:
    Manu Katché – drums
    Jerome Regard – bass
    Jim Grandcamp – guitar

    TICKETS

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  • Session: Trio 22
    20:30 -22:30
    07-02-2018

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Modern Jazz


    Das Trio 22 formiert sich im klassischen Verbund mit Kontrabass und Schlagzeug um den Mainzer Gitarristen Jens Mackenthun.

    Der Sound des Trios ist der Tradition der Jazzgitarre verbunden, bewegt sich aber dennoch am Puls der Zeit. Melodiös und Harmonisch entsteht ein ruhiger Fluss, der
    die Musik nie stillstehen lässt und eine breite Dynamikspanne in jede Richtung offen hält.

    Komponiertes und Improvisiertes stehen in einem wunderbar ausbalancierten Verhältnis. Die Musiker kultivieren dadurch ein echtes Interplay, dass sich fernab der
    ausgetretenen Rollenklischees bewegt. (Simon Werner)

    Jens Mackenthun (git)   Bastian Weinig (db)   Max Jentzen (dr)
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  • DEEP SCHROTT (D)
    20:00 -22:00
    09-02-2018

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland


    Wollie Kaiser – Bass-Saxophon
    Andreas Kaling – Bass-Saxophon
    Jan Klare – Bass-Saxophon
    Dirk Raulf – Bass-Saxophon

    Das 2008 von Dirk Raulf ins Leben gerufene Ensemble DEEP SCHROTT darf für sich ein (wie es in Wirtschaft oder Tourismus heißt) Alleinstellungsmerkmal beanspruchen: DEEP SCHROTT ist das erste und einzige Bass-Saxophon-Quartett der Welt, der Geschichte, nein: DES UNIVERSUMS. Vier deutsche Musiker, die sich national wie international einen Namen als Instrumentalisten und Komponisten gemacht haben, widmen sich hier ausschließlich den klanglichen Möglichkeiten dieses „wahren Behemots von Saxofon“ (Eugen Egner).
    DEEP SCHROTT ist einerseits buchstäblich Heavy Metal, eine klingende „Raffinerie“ (Frank Köllges), ein futuristisch anmutender, ächzender, schnaubender, schnarchender, knarzender Doo-Wop-Blechhaufen, der einem Überseehafen Konkurrenz machen kann. Andererseits ein technisch virtuoses, subtiles, hochsensibles, am Rand der Stille operierendes Ensemble, das vom Luft- und Klappengeräusch bis zu extremen Obertönen alle Möglichkeiten des scheinbar so limitierten Instrumentes ausschöpft. Neben eigenen Kompositionen bearbeiten DEEP SCHROTT mit Vorliebe Klassiker aus Rock und Pop: Led Zeppelin, die Beatles, Fleetwood Mac, die Rolling Stones,King Crimson, Slipknot oder Kylie Minogue in Versionen für 4 Bass-Saxophone.
    Als Inspirationsquelle und Assoziationspunkt des musikalischen Materials von DEEP SCHROTT dient denn auch – neben Strukturen und Parametern aus Jazz, Improvisierter Musik oder Neuer Kammermusik – immer wieder das Rockgenre. Mit Vorliebe lässt man sich von härteren Spielarten zwischen Grunge, Heavy Metal, Thrash Metal oder Punk inspirieren. Brachiale Riffs, tonnenschwere Grooves, aggressive Improvisationen – und daneben leichtfüßige Melodien, feinsinnig gewebte Klangspektren und humorvolle Zitate: Dies alles ist neu, überraschend, einzigartig, skurril und überwältigend.

    Es ist DEEP SCHROTT.

     mehr info
     youtube

    Freitag, den 09.02.2018
    um 20:00 Uhr
    Kostenbeitrag € 19*/20,– (VVK*/AK):

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
    *incl. aller VVK-gebühren!

     Tickets

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  • People
    20:00 -22:00
    10-02-2018

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Die Mannheimer Band von jungen Absolventen der Mannheimer Musikhochschule unter der Leitung des kolumbianischen Pianisten und Komponisten Carlos Trujillo ist in vielen musikalischen Genres zuhause. Zu ihrem Repertoire gehören Coversongs von Rocktiteln, die „durch den harmonischen Fleischwolf gedreht“ werden ebenso wie Eigenkompositionen mit viel Raum zur Improvisation. Auch klassische Kompositionen wie von Olivier Messiaen klingen an.

    Besetzung: Carlos Trujillo (Klavier), Florin Küppers (Gitarre), Jan Dittmann (Bass), Michael Schreiner (Saxofon und Klarinette) und Johannes Hamm (Schlagzeug).

    Atelier Christiane Schauder

    Schießgartenstr. 10 A (Eingang Stiftsstraße), 55116 Mainz

    Eintritt frei, Spenden erbeten, Reservierung empfohlen

    Info: 0172 – 6120766

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  • PANAKUSTIKA V – Let the good times roll / Are You Prepared Experience
    19:30 -22:00
    15-02-2018

    Cannot determine address at this location.

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    Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden
    Eintritt 10 € (7 € erm.)

    Es spielen
    Dirk Rothbrust (Schlagzeug)
    PRÆSENZ
    Dr. Lady Earl and her Counting Kings
    anschließend Party mit DJ Jerome Dynamite!

    Let the good times roll feiert das Zeitalter zwischen Jukebox & Rockabilly und 68er-Bewegung & Woodstock. Robin Hoffmann erbietet in seinem Klaviertrio 2EE dem Rock’n’Roll der 50er Jahre die Ehre. Steffen Krebber errichtet Mitch Mitchell, dem brillanten Schlagzeuger der Jimi Hendrix Experience, mit seiner neuen Komposition für mikrofoniertes Drumset und Cello Are You Prepared Experience ein Denkmal. Dazu spielen Dr. Lady Earl and her Counting Kings handgemachte, quergebürstete Covers von frühen R’n’B, Rock’n’Roll und Hendrix Songs.

    Nach dem Konzert feiert PANAKUSTIKA den Abschluss der diesjährigen Staffel mit food, drinks und vor allem mit tanzbarer Musik: Jerome Dynamite lässt seine Vinyl-Schätze der 50er und 60er auf den Plattentellern rollen.

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  • Axel Grote Quartett
    20:30 -22:30
    17-02-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Jazz & Lissabon
    Axel Grote – sax, flute Thomas Humm – piano
    Florian Werther – bass Axel Pape – drums

    Musik aus verschiedenen Kulturkreisen und unterschiedlichem Lokalkolorit
    vereinen die Musiker des Quartetts mit Jazzelementen zu eigenen Arrangements,
    in deren Mittelpunkt diesmal der Schmelztiegel Lissabon steht. Choros, Fados und
    Eigenkompositionen werden von Axel Grote (sax, flute), Thomas Humm (piano),
    Florian Werther (bass) und Axel Pape (drums) präsentiert, die viel Raum für impro-
    visatorische und solitische Elemente lasssen.
    http://axelgrote.de/quartett/musicplayer.html

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  • Session: Jean Town
    20:30 -22:30
    21-02-2018

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Ein kleiner Rootsgroove-Trip mit möglichen Stops in der Nähe von Scofield, Vulfpeck – überall da wo es Sinn macht. Oder Spaß.

    Erik Jünge (git)

    Ulf Kleiner (rh)

    Jean-Phillippe Wadle (b)

    Leo Asal (dr)

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  • JUST MUSIC ’18 – BEYOND JAZZ FESTIVAL WIESBADEN
    19:00 -23:00
    23-02-2018-24-02-2018

    Friedrichstraße 16, Wiesbaden, Deutschland

    Friedrichstraße 16, Wiesbaden, Deutschland

    JUST MUSIC ’18

    Beyond Jazz Festival Wiesbaden

    Fr-Sa. 23.-24.Februar 2018
    Kulturforum, Friedrichstraße 16, 65185 Wiesbaden

    JUST MUSIC will aufwecken und aufhorchen lassen, Bekenntnis sein zu einer lebenswerten Welt trotz biestiger Bedingungen. JUST MUSIC will zusammen mit großartigen Musiker*innen ein Fest feiern, um das Miteinander zu zelebrieren: Das Miteinander von Publikum mit offenen Ohren und großer Neugier, und Musiker*innen, die für ihre Musik alles geben sowie Veranstaltern, die alle zusammenbringen.

    Das Festival 2018 startet mit einem der ganz großen europäischen Saxophonisten, Heinz Sauer,
    im Trio mit Uwe Oberg und Jörg Fischer. Anschließend neue Saitenklänge aus Berlin mit Olaf Rupp / Ernesto Rodriges / Ulrike Brand. Dann wird es orchestral: die französische Pianistin Eve Risser bringt ihr White Desert Orchestra auf die JUST MUSIC-Bühne.

    Der Samstag beginnt mit einem jungen internationalen Piano-Trio: Kaja Draksler mit Petter Eldh und Christian Lillinger. Der Schwede Sten Sandell hat neue Kammermusik und ein Clavichord dabei, und als Abschluß spannt das Trio Ellery Eskelin / Christian Weber / Michael Griener den weiten Bogen von New Orleans zum Free-Jazz.

    Wir wünschen uns, dass JUST MUSIC `18 eine wohltuende Bereicherung ist, als spannende Anregung verstanden wird oder die Musik einfach nur glücklich macht.

    www.justmusic-festival.de

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  • MIGUEL ZENÓN QUARTET (NYC/PUERTO RICO)
    20:30 -22:30
    24-02-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    “This young musician and composer is at once reestablishing the artistic, cultural, and social tradition of jazz while creating an entirely new jazz language for the 21st century.”

    — MacArthur Foundation,2008.

     

    Multiple Grammy Nominee and Guggenheim and MacArthur Fellow Miguel Zenón represents a select group of musicians who have masterfully balanced and blended the often-contradictory poles of innovation and tradition. Widely considered as one of the most groundbreaking and influential saxophonists of his generation, he has also developed a unique voice as a composer and as a conceptualist, concentrating his efforts on perfecting a fine mix between Latin American Folkloric Music and Jazz.

     

    Born and raised in San Juan, Puerto Rico, Zenón studied classical saxophone at the Escuela Libre de Música in Puerto Rico before receiving a bachelor’s degree in Jazz Studies from Berklee College of Music, and a master’s degree in Jazz Performance at Manhattan School of Music. Zenón’s more formal studies, however, are supplemented and enhanced by his vast and diverse experience as a sideman and collaborator. Throughout his career he has  divided his time equally between working with older jazz masters and  working with the music’s younger innovators –irrespective of styles and genres. The list of musicians Zenón has toured and/or recorded with includes: The SFJAZZ Collective, Charlie Haden, Fred Hersh, Kenny Werner, David Sánchez, Danilo Perez, The Village Vanguard Orchestra, The Mingus Big Band, Bobby Hutcherson and Steve Coleman.

     

    His latest release, Identities are Changeable (Miel Music, 2014) is inspired by the idea of national identity as experienced by the Puerto Rican community in the United States, specifically in the New York area. All the music on the album is written around a series of interviews with several individuals, all of them New Yorkers of Puerto Rican descent. The narrative created by these conversations gave birth to all the compositions on the record, with audio excerpts from the interviews weaving in and out each piece. The album, which is also complemented by a video installment by David Dempewolf, features Zenón’s longstanding quartet (with Luis Perdomo, Hans Glawischnig and Henry Cole) plus a twelve-piece large ensemble comprised of some of the best musicians in jazz today. Identities are Changeable was Nominated for a 2016 Grammy Award for best Latin Jazz Album and was chosen as one of the best jazz recordings of 2014 by NBC News, NPR, The Boston Globe and Rhapsody, All About Jazz and Jazz News Magazine, among others.

     

    He is a founding member of the groundbreaking SFJAZZ Collective, a group whose past and current members include Bobby Hutcherson, Joe Lovano, Joshua Redman, Brian Blade, Nicholas Payton,  Dave Douglas, and Eric Harland. In 2012, Zenón’s association with  SFJAZZ expanded even further, when he served as resident artistic director for the first two seasons of the SFJAZZ Center, along with Bill Frisell, Jason Moran, Regina Carter and John Santos.

     Zenón’s nine recordings as a leader (including the above mentioned Identities are Changeablerepresent not only his growth as a musician, but also his ability to constantly evolve and reinvent himself as a conceptualist and producer.

    His debut CD, Looking Forward (Fresh Sound New Talent, 2002), represents a snapshot of the very eclectic musical interests of the then 24 year old musician, and was selected by the New York Times as the number one “alternative” jazz recording of 2002.

     

    His second recording as a leader,  Ceremonial (Marsalis Music, 2004), was described by All About Jazz as a “ head on crash of Latin, Jazz and Classical traditions–modern Jazz at it’s very best, ”  and  garnered unanimous critical praise and recognition both within and outside the jazz world.

     

    Jíbaro (Marsalis Music, 2005), his third recording, was further proof that all the critical praise he had been receiving  was well deserved. The  recording is an exploration of a  style of popular Puerto Rican folk music known as La Música Jíbara. The Chicago Tribune summed it  up best when they wrote:  “The instrumental prowess of Zenon’s playing, the vigor of his compositions and the sensitivity of his band to Puerto Rican song forms point to new possibilities in jazz.” Like his previous recordings, Jíbaro was uniformly well received and appeared on many top ten lists including The New York Times, Latin Beat, El Nuevo Día, and the Chicago Tribune.

     

    Decidedly more personal and introspective, Awake (Marsalis Music, 2008) incorporates a string quartet and additional horns to Zenón’s core group and brings to the forefront his formidable skills as a writer and arranger. As was admirably put in  Audiophile Audition: “ This is an album far beyond the usual sax & string outing,  revealing a unique statement that communicates passion, intellect and spirit to the listener.“ Awake also caught the attention of  the international  press, garnering  it 5 star reviews and top honors in publications like Jazzwise (UK), Jazz Man (France) and Jazz Magazine (France).

     

    Zenón returned to his Puerto Rican roots for inspiration in his next outing, Esta Plena (Marsalis Music, 2009), which draws from the traditional Plena music style of his home country and was supported by a fellowship from the prestigious John Simon Guggenheim Foundation. On it  Zenón augmented his quartet  to include three percussionists/vocalists and took on the additional roles of both lyricist and vocalist. Jazz Times wrote  that Esta Plena is  “…music with integrity, energy, poise and a fresh vision of how the Afro-Caribbean jazz aesthetic can evolve without losing its deep roots.“ In addition to being hailed by critics (New York Times, Village Voice, El  Nuevo Día , Downbeat, The Chicago Tribune ) as one of the best recordings of 2009,  the recording earned Zenón two Grammy nominations (one for Best Improvised solo and  one for Best Latin Jazz Recording of the year) as well as a Latin Grammy nomination for Best Latin Jazz Recording of the year.

    Alma Adentro (Marsalis Music, 2011), is a tribute to The Puerto Rican Songbook. On it he arranges and explores the music of five legendary Puerto Rican composers: Bobby Capó, Tite Curet Alonso, Pedro Flores, Rafael Hernández, and Sylvia Rexach (whom he considers “the George Gershwins, Cole Porters and Jerome Kerns of Puerto Rican song”). The recording features his longtime working quartet of pianist Luis Perdomo, bassist Hans Glawischnig and drummer Henry Cole, plus a ten piece woodwind ensemble orchestrated and conducted by close friend and collaborator Guillermo Klein. This groundbreaking project both honors the music of these masters while at the same time exposing their music to new audiences. Alma Adentro was chosen as the Best Jazz Recording of 2011 by iTunes and NPR, and was Nominated for a 2012 Grammy Award for Best Large Jazz Ensemble Album and a 2012 Latin Grammy for Best Instrumental Album.

    Rayuela (Sunnyside Records 2012), is a colaboration with french pianist/composer Laurent Coq. It was inspired by the literary masterpiece of the same name by argentinean writer Julio Cortázar (Hopscotch in english) and the compositions on the recording look to translate some of the most memorable characters and passages from the book into musical terms. They are joined by Dana Leong (cello and trombone) and Dan Weiss (tabla, drums and percussion), masterful musicians who help create the unique ensemble sound that distinguishes this very special project.

    Oye!!! Live in Puerto Rico (Miel Music, 2013) features the debut recording of The Rhythm Collective, an ensemble first put together in 2003 for a month long tour of West Africa. The group includes Aldemar Valentín on Electric Bass, Tony Escapa on Drums and Reinaldo de Jesus on percussion; all native Puerto Ricans and some of the most coveted musicians in their respective fields. Fed by the energy of the full capacity audience in attendance, the group delivers a high intensity performance which includes originals by Zenon and covers of  Tito Puente’s „Oye Como Va“ and Silvio Rodriguez‘  „El Necio“.

     

    As a composer he has been commissioned by SFJAZZ, The New York State Council for the Arts, Chamber Music America, The John Simon Guggenheim Foundation, Jazz Reach,  Peak Performances, PRISM Quartet and many of his peers.

     

    He has been featured in articles on publications such as The New York Times, The Wall Street Journal, The Los Angeles Times, The Chicago Tribune, Jazz Times, Jazziz, Boston GlobeBillboard, Newsday, Details, as well as gracing the cover of Downbeat Magazine on two ocassions (2010 & 2014). He has also topped the Rising Star Alto Sax category of the Downbeat Critic’s Poll on four different occasions, topped both the Jazz Artist of the Year and Alto Saxophonist of the Year categories on the 2014 Jazz Times Critics Poll and was selected as the 2015 Alto Saxophonist of the Year by the Jazz Journalist Association.

     

    Zenon’s  biography would not be complete without discussing his role as an educator. In 2003, he was chosen by the Kennedy Center to teach and perform in West Africa as part of their Jazz Ambassador program. Since then,  he has  given hundreds of lectures and master classes and  has taught all over the world at institutions which include:  The  Banff Centre,  Berklee College of Music, Siena Jazz, Conservatorium Van Amsterdam,  Musik Akdemie Basel, Conservatoire de Paris, Barnard College, University of Manitoba, Manhattan School of Music, NYU, UMass-Amherst and the Brubeck Institute. He is also a permanent faculty member at  New England Conservatory of Music. But perhaps what best reflects his commitment to education and cements his growing reputation as a „cultural ambassador“, is a program that he founded in 2011, called Caravana Cultural.

     

    The main purpose of Caravana Cultural  is to present free-of-charge Jazz concerts in rural areas of Puerto Rico. The program makes a „cultural investment“ in the Island by giving these communities a chance to listen to jazz of the highest caliber (Zenón invites some of the best musicians in the New York jazz scene to perform as guests), while at the same time getting young Puerto Rican musicians actively involved in the concert activities. Since  February 2011,  Zenón has presented a concert every four to six months. Each concert focuses on the music of a specific jazz legend (Charlie Parker, Miles Davis, Duke Ellington, among others) and is preceded by a pre-concert presentation which touches on the basic elements of jazz and improvisation. Over the last ten years Zenón has also personally organized „Jazz Jam Sessions“ in the area of San Juan, as a way of creating a platform for younger jazz musicians to grow and interact with one another.

    In 2008 he was selected as one of 25 distinguished individuals to receive the prestigious and coveted MacArthur Fellowship, more commonly known as the „Genius Grant”.

    Zenón lives in New York City with his wife Elga and their daughter.

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  • Improvisohrium – offene Bühne für freie Improvisation
    20:00 -22:00
    27-02-2018

    Cannot determine address at this location.

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    Eintritt frei!

    Das Improvisohrium ist ein regelmäßiges Angebot an alle, die mit Instrument und/oder Stimme das freie Improvisieren wagen wollen. Gemeinsam mit Mitgliedern des „Wiesbadener Improvisations Ensembles“ wird zu Beginn des Abends eine Liste von Wünschen erstellt, wer mit wem eine Gruppe bilden möchte. Weitere Absprachen werden nicht getroffen – was dann gespielt wird, ist und bleibt frei – der Sprung ins Unerhörte erfolgt jenseits stilistischer Grenzen. Die Musiker/innen, die jeweils nicht spielen, sind wohlwollendes und sachkundiges Publikum. Zuzuhören sind aber auch alle anderen Improvisationsinteressierten eingeladen.
    20.00 Uhr, für Mitspielende 19.30 Uhr

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