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  • Ganz schön Jazz mit Bräumer/Klewer/Eftychidou
    21:00 -23:00
    02-04-2018

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

    „Die Reduzierung auf die drei Instrumente, ohne ein Harmonieinstrument, ist eine Herausforderung und eine Erleichterung zugleich“ , so die Musiker. Die ständige Kommunikation und die Sprache der Improvsiation, sowie vollstes Vertrauen ineinander führt diese Band zu einem Klangerlebnis zusammen, das seinesgleichen sucht. Ihre Musik ist in einem Moment kraftvoll, nicht zu bändigen und im nächsten Moment zerbrechlich und leicht wie eine Feder. Das Trio erschafft so einen sound in dem sich der moderne Jazz und freie Improvisation die Hand reichen.

    https://pascalklewer.com/

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  • Jazzquintett Bubaran (Schweiz)
    20:00 -22:00
    07-04-2018

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Inspiriert von der Klangwelt indonesischer Gamelan Orchester hat Andreas Tschopp ein Ensemble hochkarätiger Improvisatoren und Klangästheten um sich geschart. Diese befreit er von den Fesseln der wohltemperierten Stimmung und schickt sie auf eine Erkundungs­reise durch die erhabene Schönheit metallener Schwebungen und hyp­no­ti­scher Ostinati.

     

    Im Geiste ist Bubaran ein Jazzquintett. Doch schon die Besetzung – drei Blechbläser, ein Gitarrist, ein Schlagzeuger – verdeutlicht, dass damit nicht der Klang des Great American Songbooks gemeint ist, sondern vielmehr die Spielhaltung, der Erfinder- und Entdecker­geist des Jazz.

    Bubaran ist ein Jazzquintett. Aber Bubaran ist auch ein Taschen-Kammerorchester, ein Fernrohr in die Klangwelt indonesischer Tempelanlagen, ein Sänger archaischer Arien, ein Volksfest auf dem Dorfplatz.

     

    Bubaran besteht aus einer internationalen Gruppe von Improvisatoren und Bandleadern:

    Andreas Tschopp – Posaune

    Matthias Spillmann – Trompete

    Bernhard Bamert – Posaune

    Ronny Graupe – Gitarre

    Lionel Friedli – Schlagzeug

     

    www.bubaran.andreastschopp.com

     

    Atelier Christiane Schauder

    Schießgartenstr. 10 A (Eingang Stiftsstraße), 55116 Mainz

    Eintritt frei, Spenden erbeten, Reservierung empfohlen

    Info: 0172 – 6120766

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  • Ganz schön Jazz mit Tonhaufen DELUXE
    21:00 -23:00
    09-04-2018

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

    Sebastian mag das Wort Jazz nicht so. Das wird von allen immer mit irgendwas aufgeladen und hat alle 10 Jahre eine andere Bedeutung, während doch ohnehin jeder sein eigenes Bild malt. Auch sonst passen Etiketten nicht so gut auf Musik – ist ja auch keine Marmelade. Einiges von dem was im letzten Jahrhundert erfunden und dann Jazz genannt wurde mag Sebastian. Und ein bisschen Boom Bap, Barockmusik, Breakbeats, Neue Musik. Überhaupt Improvisation und auch so manches aus der populäreren Musik sagt ihm zu. Um zu erörtern wie dieser Musikmix wohl klingen mag schreibt Sebastian regelmäßig neue Kompositionen und trifft sich seit 2011 mit 4 guten Freunden um diese dann auszuprobieren. Nach ausschweifenden Tourneen ist klar – das Resultat fällt derartig gut aus, dass nun ein neues Album präsentiert wird – ein Fest!

    https://sebastianvonkeler.com/projects/tonhaufen-deluxe/

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  • Aki Rissanen Trio
    20:00 -23:00
    13-04-2018

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland


    Aki Rissanen – Klavier
    Eero Seppä – Bass
    Teppo Mäkynen – Schlagzeug

    „Another North“ CD / LP Album Veröffentlichung Tour 2018 Pianist Aki Rissanen ist schnell zu den wenigen Top-Kräften des finnischen Jazz aufgestiegen. In den letzten Jahren hat er sich auch in der internationalen Jazzszene einen Namen gemacht, vor allem als Leiter seines eigenen Trios.
    Obwohl er ursprünglich klassisch ausgebildet ist, gilt seine Liebe der improvisierten Musik und dem Jazz. Das Debütalbum „Amorandom“ (Edition Records, 2016) des Aki Rissanen Trio wurde auf der ganzen Welt von der Kritik gefeiert und er erlangte einen schnell wachsenden Ruf in der europäischen Szene. Das Album wurde in angesehenen Zeitungen wie dem Guardian und Jazz-Zeitschriften wie Jazzwise im In- und Ausland gelobt. Die finnische Tageszeitung Helsingin Sanomat wählte das Album als „Bestes Jazz Album des Jahres“ aus. Das Album gewann auch den finnischen Grammy, den Emma Award für das beste Jazz Album im Jahr 2016.
    Mit „Another North“ legte Aki Rissanen nun im November 2017 den Nachfolger vor. Es ist ein ambitioniertes und rhythmisch intensives Album, welches das Trio unbestreitbar in die vorderste Front des gesamten europäischen Jazzfeldes katapultiert. Seine Band aus „umherziehenden Finnen“ hat das Klischee des „nordischen“ Klaviertrios vermieden. Anstatt sich auf die Schaffung von Raum und minimalistischem Touch zu konzentrieren, genießt das Trio eine neue Welt rhythmischer Intensität, pulsierende Grooves, hypnotische Loops, die in einem intuitiven Entdeckungsdrang vereint sind.

    Er war unter anderem mit dem UMO Jazz Orchestra, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester, dem Lahti Symphony Orchestra, Dave Liebman, Rick Margitza, Randy Brecker, Sten Sandell, Tim Hagans, Emil Strandberg und Robert Ikiz auf der Bühne. Er ist in den meisten europäischen Ländern, den USA, Japan, China und Nordafrika aufgetreten. Er hat 10 Alben als Leader oder Co-Leader in UK, USA, Frankreich, Schweden und Finnland veröffentlicht.

    Über Aki:

    „Aki is a tremendously musical, passionate and soulful person and has a high energy level. He is one of the best young pianists I have heard in years.” Dave Liebman

    „Rising Star in Europa“ Downbeat

    Über „Another north“: Das sind drei Master-Musiker, die in einem klassischen Jazz-Trio-Format arbeiten und ständig etwas Neues auf den Tisch bringen.“ 5 Sterne, UKVibe

     mehr info

    youtube

     youtube

    Freitag, den 13.04.2018
    um 20:00 Uhr

    Kostenbeitrag € 17/15,– (AK/VVK*):

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
    *incl. aller VVK-gebühren!

     Tickets

  • Aki Rissanen Trio
    20:00 -22:00
    13-04-2018

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland

    Rudersport 1888 – Restaurant Café Bar, Uferstraße, Wiesbaden, Deutschland


    Aki Rissanen – Klavier
    Eero Seppä – Bass
    Teppo Mäkynen – Schlagzeug

    „Another North“ CD / LP Album Veröffentlichung Tour 2018 Pianist Aki Rissanen ist schnell zu den wenigen Top-Kräften des finnischen Jazz aufgestiegen. In den letzten Jahren hat er sich auch in der internationalen Jazzszene einen Namen gemacht, vor allem als Leiter seines eigenen Trios.
    Obwohl er ursprünglich klassisch ausgebildet ist, gilt seine Liebe der improvisierten Musik und dem Jazz. Das Debütalbum „Amorandom“ (Edition Records, 2016) des Aki Rissanen Trio wurde auf der ganzen Welt von der Kritik gefeiert und er erlangte einen schnell wachsenden Ruf in der europäischen Szene. Das Album wurde in angesehenen Zeitungen wie dem Guardian und Jazz-Zeitschriften wie Jazzwise im In- und Ausland gelobt. Die finnische Tageszeitung Helsingin Sanomat wählte das Album als „Bestes Jazz Album des Jahres“ aus. Das Album gewann auch den finnischen Grammy, den Emma Award für das beste Jazz Album im Jahr 2016.
    Mit „Another North“ legte Aki Rissanen nun im November 2017 den Nachfolger vor. Es ist ein ambitioniertes und rhythmisch intensives Album, welches das Trio unbestreitbar in die vorderste Front des gesamten europäischen Jazzfeldes katapultiert. Seine Band aus „umherziehenden Finnen“ hat das Klischee des „nordischen“ Klaviertrios vermieden. Anstatt sich auf die Schaffung von Raum und minimalistischem Touch zu konzentrieren, genießt das Trio eine neue Welt rhythmischer Intensität, pulsierende Grooves, hypnotische Loops, die in einem intuitiven Entdeckungsdrang vereint sind.

    Er war unter anderem mit dem UMO Jazz Orchestra, dem Finnischen Radio-Sinfonieorchester, dem Lahti Symphony Orchestra, Dave Liebman, Rick Margitza, Randy Brecker, Sten Sandell, Tim Hagans, Emil Strandberg und Robert Ikiz auf der Bühne. Er ist in den meisten europäischen Ländern, den USA, Japan, China und Nordafrika aufgetreten. Er hat 10 Alben als Leader oder Co-Leader in UK, USA, Frankreich, Schweden und Finnland veröffentlicht.

    Über Aki:

    „Aki is a tremendously musical, passionate and soulful person and has a high energy level. He is one of the best young pianists I have heard in years.” Dave Liebman

    „Rising Star in Europa“ Downbeat

    Über „Another north“: Das sind drei Master-Musiker, die in einem klassischen Jazz-Trio-Format arbeiten und ständig etwas Neues auf den Tisch bringen.“ 5 Sterne, UKVibe

     mehr info

    youtube

     youtube

    Freitag, den 13.04.2018
    um 20:00 Uhr

    Kostenbeitrag € 17/15,– (AK/VVK*):

    Vorverkauf an allen bekannten VVK-Stellen und  online
    *incl. aller VVK-gebühren!

     Tickets

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  • TONKULT GROOVT #4 – The Jazz’n’Groove Session –
    19:30 -23:00
    15-04-2018

    Hintere Bleiche 8, Mainz, Deutschland

    Hintere Bleiche 8, Mainz, Deutschland

    presented by
    the harp in exile
    & TONKULT Jazzinitiative Mainz

    Oh Yeah!
    You gotta get Schwifty,
    You gotta get Schwifty in here,
    It’s Time du get Schwifty!

    Unter diesem Motto eröffnet QuiAnthi am Sonntagabend die schon jetzt geliebte Session im ATG.
    Viel Spaß mit einer handverlesen guten Auswahl an SuperSongs.
    …Supergeil…

    QuiAnthi sind:

    Anthi Coussius – voc
    Quico Heil – tb
    François Heun – sax
    Andreas Dittinger – keys
    Steffen Worch – bs
    Leo Asal – dr

    Danach wollen wir jammen, dass das Gewölbe bröckelt. Also: Packt die Instrumente und viele Freunde ein und kommt rum!

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  • Ganz schön Jazz mit The Flying Dutch Jam
    21:00 -23:00
    16-04-2018

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

    Im Flying Dutch Jam treffen Musiker der Mainzer, Arnheimer, Rotterdamer und Amsterdamer Jazzszene aufeinander und widmen sich Kompositionen verschiedener aktueller und früherer Stile. Dabei bietet die Besetzung als Quartett – bestehend aus Joël Botma an der Trompete, Jan Felix May am Piano, Jort Terwijn am Kontrabass und Maximilian Hering am Schlagzeug – den Instrumentalisten genügend Freiheit und Raum für die eigene Stimme. Als verbindendes Element steht die Liebe und Hingabe zur Musik an erster Stelle und sorgt für ein facettenreiches und lebendiges Programm.

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  • PAT MARTINO TRIO (USA)
    20:30 -22:30
    20-04-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Jazz Guitar Master & Legend –
    Pat Martino (guitar) Pat Bianchi (Hammond B3 organ) Carmen Intorre (drums)

    Pat Martino (* 25. August 1944 in Philadelphia als Patrick Azzara) ist ein US-amerikanischer Jazzgitarrist und Komponist. Er hat sich als einflussreicher Gitarrist, der zahlreiche weitere Gitarristen beeinflusste, mit vollendeter Technik, Sinn für Klang und einer unvergleichlichen Differenzierung seiner perkussiven Attackì durchgesetzt. Seine strömenden Linien und ungewöhnlichen harmonischen Auslegungen, sein Picking-Staccato mit dickem weichem Plektrum und atemberaubendem Tempo machen ihn nach Martin Kunzler „unverwechselbar.“
    Martino hat italienisch-arabische Vorfahren und begann schon früh, Gitarre zu spielen. Sein Vater, der als Musiker aktiv war, nahm ihn schon früh zu Konzerten mit. Den Künstlernamen Martino trügt Pat Martino zu Ehren seines Vaters Carmen „Mickey“ Azzara, der ebenfalls mit dem Künstlernamen Martino auftrat. Nach Unterricht bei einem Cousin, später bei Dennis Sandole arbeitete er bereits mit 15 Jahren als professioneller Gitarrist. Er ging auf Tournee mit Red Holloway. Dann arbeitete er mit Sleepy Henderson, Lloyd Price, Benny Golson, James Moody, Sonny Stitt und Willis Jackson, mit dem er ab 1963 auch diverse Alben einspielte. Dann gehörte er zur Band von Eric Kloss. Auch spielte er mit den Organisten Jimmy Smith, Jimmy McGriff, Don Patterson, Jack McDuff, Gene Ludwig und Richard „Groove“ Holmes. 1966 wurde er als Mitglied der Band von John Handy einem breiteren Publikum bekannt und nahm ab 1967 mehrere eigene Alben auf. Ab 1979 unterrichtete er als Gastdozent am Guitar Institute of Technology (GIT) – heute Musician’s Institute) in Los Angeles; auch begann er, Lehrbücher zu schreiben (z.B. Linear Expressions).
    1980 retteten ihm zwei Notoperationen an einem Gehirn-Aneurysma das Leben, verursachten jedoch einen weitreichenden Gedächtnisverlust, der dazu führte, dass er zeitweilig das Interesse am Gitarrespielen und den Zugang zu seinen musikalischen Fähigkeiten vollständig verloren hatte. Dass Pat Martino das Gitarrespielen von Grund neu erlernen musste, ist eine verbreitete, jedoch falsche Legende.
    1984 trat Martino in einem Club in Philadelphia zum ersten Mal wieder live auf, allerdings unter seinem Geburtsnamen Pat Azzara, da er nach eigenen Aussagen nicht beweisen wollte, wieder der „Alte“ zu sein. 1987 spielte er mit Steve LaSpina und Joey Baron – nun wieder als Pat Martino – das Album The Return ein, um vertraglichen Verpflichtungen nachzukommen. Ein wirkliches Comeback hatte er allerdings erst, nachdem ihm 1980 in einer Operation ein Gehirntumor entfernt wurde. Er trat ab 1987 wieder in New York und Umgebung auf und nahm mehrere Alben auf u.a. mit Les Paul und Mike Stern. Er wirkte zudem an Einspielungen von Woody Herman, Stanley Clarke, Barry Miles, Charles McPherson, Sonny Stitt, Trudy Pitts, Jimmy Heath, Joe Pesci, Eric Alexander, Joey DeFrancesco, Royce Campbell und Lee Ritenour mit.

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  • TALKING HORNS
    20:30 -22:30
    21-04-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    just horns! –
    Achim Fink – Tuba
    Andreas Gilgenberg – Altsaxophon, Flöte, Klarinette
    Bernd Winterschladen – Tenor-, Bariton- und Altsaxophon sowie Bassklarinette
    Stephan Jochen Schulze – Posaune, sonstiges Blech

    Talking Horns „erzählen“ mit ihren Instrumenten höchst unterhaltsame Geschichten
    aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Kopf und Bauch werden
    gleichermaflen bedient: Für Puristen und Schubladen-Denker unberhürt. Der/die
    „Durchschnittshörer/in“ (so es sie denn überhaupt gibt) haben dabei ebensoviel Spaß
    wie Jazz-Kenner, Freunde der Kammermusik oder jene, die es lieben, wenn es
    „groovt“.
    Das Repertoire wächst beharrlich wie auch die Gemeinde der Freunde akustischer
    Kunst. Das aparte Erlebnis, musikalische Tiefe ohne Verstärker, Pixel, Pomp und
    Videoclips zu erreichen, gedeiht besonders in guter akustischer Umgebung: Daher
    auch der Hang der talking horns, wohlklingende Räume aufzuspüren. Und manches
    Museum, Industriegebäude oder Burggemäuer wird somit zum Konzertsaal.
    Also sprechen die vier Männer mit ihren Blech- und Holzinstrumenten durchs Horn.
    Alle möglichen Facetten von schlichter, manchmal idyllischer Homophonie und
    kammermusikalischer Qualität bis hin zu komplexer Polyphonie und Polyrhythmik
    werden in einer für jeden direkt zugänglichen universellen musikalischen Sprache
    umgesetzt. Melodien mit Ohrwurmcharakter entfalten sich über raffinierten
    rhythmisch-harmonischen Grundgerüsten.
    Die sich entwickelnde erstaunliche Vieldimensionalität der Stücke erinnert bisweilen
    an die Struktur ausgefeilter klassischer Streichquartette. Die grofle Faszination der
    Talking Horns liegt vor allem darin, dass sie ihren fantasievollen musikalischen
    Mikrokosmos mit sparsamen Mitteln entfalten: Messer scharfe Bläsersätze wechseln
    mit lyrischen Passagen und gelegentlich reflektiert der musikalische Horizont auch
    avantgardistische Kammermusik. Durch permanenten Rollenwechsel erreichen die
    Talking Horns eine orchestrale Dichte.
    Und was bedeutet Jazz für die Talking Horns: „Die vorhandenen Mittel mit all ihren
    Möglichkeiten kompositorisch zu nutzen, improvisatorisch zu gestalten und zu
    umspielen.“
    Wie schön, dass es für gute Musik kein Verfallsdatum gibt.
    http://www.talkinghorns.de/musik/

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  • Ganz schön Jazz mit THOMAS KOLARCZYK ENSEMBLE
    21:00 -23:00
    23-04-2018

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Kulturclub schon schön, Große Bleiche, Mainz, Deutschland

    Einlass: 20:30 Beginn: 21:00 Eintritt: frei (wir geben den Spendenhut herum)

    Das Polnisch-Deutsche Quintett, das ein Jahr nach seiner Gründung Preisträger des Weltmusik Wettbewerbes creole wurde, verbindet mit einem Klang von melancholischen, anatolischen Volksliedern, modernem Jazz, über atonale Improvisation bis hin zu belebendem Rock musikalische Parallelwelten. Sich bewegend zwischen Ruhe – wie beim langsamen, kurdischen Tanz Serane – und der geladenen Lebendigkeit von Stücken wie MIFIDA (das als Hymne zur möglichst schnellen Auflösung montäglicher Versammlungen rechtsgesinnter Gruppierungen konzipiert wurde) führt dieses Album durch ein überraschend breites Spektrum an Stimmungen und Bildern.

    http://www.thomaskolarczyk.de/

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  • Science Slam + Scholly-Jung-Smock Trio + Session
    21:00 -23:00
    25-04-2018

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Kulturcafé (KuKaff), Johann-Joachim-Becher-Weg, Mainz, Deutschland

    Science Slam
    mit Gerrit Lungershausen

    1. Walter Moers und seine Zamonienromane
    2. Ich versprach meinem Doktorvater, dieses Jahr wirklich abzugeben, und er sagte nur „ach so“

    Gerrit Lungershausen slammt seit 2014 über Actionfilme, Zamonien und das Leid des Promovierens. Dass er inzwischen in Mainz lebt, macht die Sache aber tröstlich. Er war schon auf den Science-Slam-Bühnen von Berlin, Hamburg bis München unterwegs, und manchmal auch in Mainz.

    Jazz Band des Abends
     
    Scholly-Jung-Smock Trio
    Temporary Groove Jazz
     
    Norbert Scholly- Gitarrist, Komponist, Elektronik-Performer
     
    Zahlreiche Festival-Auftritte und Tourneen im In – und Ausland, spielte u.a. mit Charlie Mariano, Benny Golson, Peter Erskine, Danny Gottlieb, Dave Liebmann, Dusko Goykovic, Ack van Rooyen,
    Produktionen für Rundfunk u.Fernsehen, u.a. WDR Bigband, Leitung eigener Ensembles, langjährige Unterrichtserfahrung als Lehrbeauftragter der Musikhochschule Mainz, Solistenpreis des „European-Jazz-Competition“, Gewinner des „Jazz-Art-Award“ des Landes NRW, viele CD Veröffentlichungen ……
     
    Jean-Yves Jung- Hammond Orgel
     
    Jean-Yves ist Mitglied des Biréli Lagrène New Quartetts und hat mit Billy Cobham’s “Higher Ground” sowohl aufgenommen als auch getourt. Seine Kollaborationen im Studio und auf der Bühne umfassen außerdem Philip Catherine, Dee Dee Bridgewater, Sylvain Luc, Sylvain Beuf, Andre Ceccarelli, The Paris Jazz Big Band, Howard Alden, Steve Ellington, Jimmy Woode, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Tony Lakatos, Keith Copeland, Nat Reeves, Christian Escoudé, …
     
    Hendrik Smock- Schlagzeug
     
    Konzerte, Tourneen, Radio und CD-Produktionen spielte er mit Michael Brecker, David Liebman, Martin Taylor, Peter Bernstein, Vincent Herring, Charly Mariano, Ingrid Jensen, Bill Grimes, Tony Lakatosh, Jean Shy, Johannes Enders uva. Seit sieben Jahren ist er festes Bandmitglied beim britischen Sänger Roachford. Dieser fliegt ihn regelmäßig nach London ein, da er der Meinung ist, dass es in England keinen Drummer gibt, der so groovt wie Hendrik.
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  • Christof Thewes Quartett (Saarbrücken)
    20:00 -22:00
    27-04-2018

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Schießgartenstraße 10 a, Mainz, Deutschland

    Der Posaunist Christof Thewes ist seit Jahren als Leiter und Komponist unzähliger eigener Ensembles – die alles zwischen Solo bis Big Band abdecken – und als Sideman so bekannter Gruppen wie z.B. des Globe Unity Orchesters und der Uli Gumpert Workshop Band musikalisch aktiv.

     

    Er hat in mehr als 30 Jahren mit vielen namhaften und legendären Jazzern wie Alex Schlippenbach, Evan Parker, Rudi Mahall, Albert Mangelsdorff, Gerd Dudek, Paul Lovens u.v.a. in ganz Europa, Mittel- und Nordamerika konzertiert, mehr als 40 CDs eingespielt und dabei einen unverwechselbaren Sound entwickelt.

     

    Vor allem als Solist in freien und experimentellen Kontexten bekannt geworden, hat Thewes immer eine starke Verbindung zur Jazztradition durchklingen lassen, so auch in seinem neuesten Projekt, dem Christof Thewes Quartet. Mit den Musikern Hartmut Oßwald (reeds), Benjamin Lehmann (bass) und Martial Frenzel (drums) – alles alte musikalische Weggefährten und bestens eingespielt – bezieht sich dieses neugegründete Ensemble auf die lange Tradition der Quartettformationen ohne Harmonieinstrumente, wie sie Gerry Mulligan in den frühen 50er Jahren mit Bob Brookmeyer und Chet Baker begründet und Ornette Coleman in den 60ern sowie Anthony Braxton in den 80ern weitergeführt haben.

     

    Das SurRealbook

     

    Bezugnehmend auf die Jazz-Standardsammlung des allen Jazzern bekannten “American Songbook“, auch “Realbook“ genannt und wie eine Bibel des guten Geschmacks verehrt, haben die Musiker des Christoph Thewes Quartetts eine Stückesammlung in vielen Proben und Konzerten erarbeitet, die ausschließlich aus Thewes‘ Eigenkompositionen besteht und die – etwa 300 Stücke an der Zahl – in den letzten 35 Jahren entstanden sind: das SurRealbook.

     

    Für jedes Konzert wird eine extra Setliste aus diesem Stückefundus, oft auch spontan auf der Bühne, festgelegt, was jedes Konzert zu einem originären, spannenden, spontanen und improvisierten Erlebnis werden lässt.

     

    Die Band agiert akustisch, benutzt dabei musikalisch aber alles was die (populäre) Musik so hergibt. Da steht Swing neben Rock, New Orleans neben Free Jazz, Kollektiv neben Solo, Anstrengendes neben Leichtem, musikalische Anarchie neben Formstrenge. Aber vor allem bedient die Band eine entscheidende Musiktradition, die des Humors.

     

    Christof Thewes – Posaune, Kompositionen

    Hartmut Oßwald – Bariton- und Tenorsaxophon

    Benjamin Lehmann – Kontrabass

    Martial Frenzel – Schlagzeug

     

    http://www.christofthewes.de/projekte/christof-thewes-quartet/

     

    Atelier Christiane Schauder

    Schießgartenstr. 10 A (Eingang Stiftsstraße), 55116 Mainz

    Eintritt frei, Spenden erbeten, Reservierung empfohlen

    Info: 0172 – 6120766

     

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  • Ganna Gryniva Ensemble
    20:30 -22:30
    28-04-2018

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Haus der Jugend, Mitternachtsgasse, Mainz, Deutschland

    Jazz & ukrainische Folklore –
    Ganna Gryniva – Gesang, Loops, Effekte, Komposition
    Musina Ebobissé – Tenorsaxophon, Sopransaxophon
    Povel Widestrand – Klavier
    Mathias Højgaard Jensen – Kontrabass
    Mathias Ruppnig – Schlagzeug

    DYKI LYS ist eine Berliner Jazzband, für die Ganna komponiert und arrangiert. Das Ensemble vereint die Melancholie der Ukrainischer Folklore mit der traditionellen Jazzmusik,
    sowie den Einflüssen aus der klassischen und der experimentellen Musik. Sehnsuchtsvolle Melodien werden von den im Jazz verwurzelten Harmonien umarmt und durch kraftvolle,
    teilweise durch osteuropäische Rhythmen geprägte Grooves getragen. Maximale Empfindsamkeit, Spontanität und die unermüdliche Suche nach neuen Klangwelten zeichnen den
    unverwechselbaren DYKI LYS Sound aus. Die Musik wird inspiriert von Künstlern wie Charles Lloyd, Tigran Hamasyan, Gretchen Parlato und vielen anderen.
    https://soundcloud.com/ganna-gryniva/sets/dyki-lys
    https://www.youtube.com/watch?v=T0ggnZpWZHQ

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